Rasenkanten aus Lärchenholz

Rasenkanten kann man aus vielen Materialien selbst anlegen. Sie sind eine optische Bereicherung und machen das Rasenmähen einfacher. Eine besonders schöne Version der Rasenkante sind Lärchenholzstaffeln die in die Erde gesetzt werden, und so die Beete begrenzen. Wer in seinem Garten Gemüsebeete oder Steinbeete angelegt hat wird das Problem kennen. Beim Rasenmähen erwischt man immer wieder Steine oder Rindenmulchstücke, die dann zu wahren Geschossen werden können. Abhilfe schafft hier eine Rasenkante, die den Rasen zu den Beeten, aber auch zu Bäumen und Sträuchern hin begrenzt.

Üblicherweise werden Rasenkanten aus Stein und Beton verwendet, doch auch Holz eignet sich vortrefflich als Rasenkante. Bei der Wahl des Holzes kommt man an der Lärche nicht vorbei, möchte man ein einheimisches Holz verwenden und auf Tropenholz verzichten. Die Lärche ist widerstandsfähig und muss nicht gestrichen werden. Ideal für eine Rasenkante.

Die Lärchenstaffeln sollten zwischen 1,50 und 2,50 Meter lang und etwa 10 Zentimeter stark sein. Für die Rasenkanten kann auch zweite Wahl verwendet werden, da das Holz bereits im ersten Winter abwittert. Der erste große Vorteil der Lärchenholz-Rasenkanten ist der Preis. Die Lärche ist kostengünstig und bei jedem Holzhändler und in jedem Sägewerk erhältlich.

Um die Holzstaffeln im Boden zu versenken, muss mit dem Spaten eine ca. 10-15 cm tiefe Furche ausgehoben werden. Die Staffeln werden dann einfach mit Erde fixiert und bis zur Oberkante eingegraben. Die Oberkante sollte nur leicht aus der Erde ragen, und wird später teilweise vom Graz überwachsen werden. Die Balken werden durch Eisenklammern verbunden die mit der zeit zu rosten beginnen, und dem Holz einen rustikalen Touch verleihen.

 

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